Grand Opening: Maat Leipzig

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“Einige Dinge werden immer stärker sein als Zeit und Raum. Zum Beispiel, deinen Träumen nachzugehen und zu lernen, du selbst zu sein. Mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen, welches du entdeckt hast.” Sergio Bambaren

…und all das verkörpert MÅAT für mich, mein Traum, mein Wegbegleiter, der all die Dinge beinhaltet, welche seit Jahren meine Seele berühren. Ich selbst sein zu können, andere Menschen zu inspirieren und ihnen Stücke mit auf den Weg zu geben, die zu unverzichtbaren Begleitern werden sollen. [Bine]

Wir gratulieren Euch 3en herzlich zur gelungenen Eröffnung!

 

Interview von Katja (Les Mads) mit Carin Wester

Die Show von Carin Wester ist immer wieder ein sicheres Highlight der Stockholm Fashion Week und in diesem Jahr feiert die Designerin sogar das 10-jährige Bestehen ihres eigenes Labels. Das haben wir uns zum Anlass genommen, die sympathische Schwedin backstage ein wenig auszufragen – über die neue Spring/Summer 2015 Saison, ihre Karriere, die perfekte Frontrow und mögliche Jobalternativen. Nach dem Klick geht’s zum Interview und hier findet ihre nochmal das Showreview plus Blick hinter die Kulissen.

LesMads: Deine Show war toll. Was ist das Thema deiner neuen Kollektion für Spring/Summer 2015?

Carin Wester: Die Kollektion hat etwas sehr Japanisches, wir wollten aber nicht diese typisch japanischen Blumen benutzen. Darum haben wir uns etwas Anderes einfallen lassen. Unsere Blumen haben eine ganz besondere Form, ähnlich wie unsere Falten und Drapierungen. Wir wurden sehr von japanischen Kostümen inspiriert, das sieht man in den Wickelröcken und den weißen Hosen. Sie sehen ein bisschen wie Kung Fu- oder Martial Arts-Anzüge aus.

LM: Dein Label feiert dieses Jahr seinen 10. Geburtstag. Was würdest du sagen ist der größte Unterschied vom Anfang bis zum Zeitpunkt jetzt?

CW: Am Anfang habe ich einfach nur meine Vision durchgezogen. Mode zu kreieren bereitet mir einfach sehr viel Freude. Mit der Zeit bin ich aber auch zum Entrepreneur geworden. Ich muss mich mittlerweile einfach auf so viel mehr Dinge konzentrieren als noch am Anfang. Da wären zum einen das Unternehmen und meine Angestellten, zum anderen aber auch der Umsatz und die Zahlen.

Wenn du dich als Brand weiterentwickeln willst, gibt es einfach so viele Dinge, um die du dich kümmern musst. Wir haben es erst langsam angehen lassen und erst mal die Früchte unserer Arbeit geerntet. Seit diesem Jahr gibt es aber auch ein paar Neuzugänge im Unternehmen wie den neuen Vice-Präsidenten. Jetzt habe ich das Gefühl, dass wir so langsam in den zweiten Gang schalten können.

LM: Was war im Laufe deiner Karriere als Designer die wichtigste Lektion, die du gelernt hast? Was würdest du vielleicht jungen Designern mit auf den Weg geben?

CW: Wenn ich noch mal neu anfangen müsste, würde ich mir von Anfang an einen Partner mit an die Seite nehmen. Jemanden, der alles andere für mich regelt, damit ich mich voll aufs Designen konzentrieren kann. Denn beides zu machen, nimmt eine Menge Zeit und Mühe in Anspruch, wenn man dabei auch weiterkommen möchte.

LM: Wie würdest du die Essenz deines Labels in drei Wörtern beschreiben?

CW: Urban, verspielt und… ich bin mir nicht ganz sicher, vielleicht mit einem leichten Touch Unisex-Vibe.

LM: Von was lässt du dich inspirieren, wenn du damit beginnst an einer neuen Kollektion zu arbeiten?

CW: Eigentlich alles um mich herum. Das kommt dann immer ganz auf die Stimmung an, in der ich gerade bin. Für diese Kollektion habe ich mich auch etwas vom Krankhaus inspirieren lassen, da ich selber kurz dort war als ich mein Kind bekommen habe. Vielleicht kommen daher auch die ganzen Wicklungen und Faltungen in die Designs, ich weiß es nicht genau.

LM: Was würdest du machen, wenn du kein Designer geworden wärest? Kannst du dir überhaupt vorstellen etwas anderes zu tun?

CW: Ja, dann wäre ich Gärtnerin. Ich liebe es mit Pflanzen zu arbeiten.

LM: Wer würde in deiner perfekten Front Row sitzen?

CW: Das ist schwer. Am meisten macht mich immer glücklich, wenn jemand in der Frontrow sitzt, der meine Kollektion einfach liebt und genießt. Meine Freunde zum Beispiel. Wenn ich Backstage bin und sehe wie jemand in der ersten Reihe über meine Designs lächelt, dann ist das schon perfekt für mich.

LM: Vielen Dank für das nette Interview, liebe Carin! Wir freuen uns schon auf die nächste Kollektion!

[das Interview von Katja (LES MADS) mit Bildern gibt es hier]

Stockholm Fashion Week: Drei Fragen an Carin Wester

Carin Wester gehört zu den erfolgreichsten Modeexporten aus Schweden. Auf der Stockholm Fashion Week verriet uns die Designerin, was wir im Sommer 2015 tragen werden – und welche Mode „typisch schwedisch“ ist. Auf der Stockholm Fashion Week zeigte Carin Wester für den Frühling und Sommer 2015 weite Schnitte – Oversize-Jacken und -Blusen, sowie locker fallende, voluminöse Hosen – und viel Layering. Wir trafen die Designerin nach ihrer Show zum Interview.

BRIGITTE: Was ist Ihre Vision für den Modesommer 2015? Carin Wester: In meiner neuen Kollektion gibt es viel Layering. Ich habe mich von japanischen Schnitten, von Karate und Kung Fu inspirieren lassen, aber habe die Kostüme sehr frei interpretiert. Die Materialien haben eine große Rolle gespielt. Die Farben sind sehr blass – mit Aushnahme von Schwarz-Weiß-Kontrasten.

Gibt es “Must-Haves”, die Frau nächsten Sommer haben muss, um modern gekleidet zu sein? Carin Wester: Die weite weiße “Wickel-Hose” aus meiner Kollektion, die aussieht, als würde man einen Rock über einer Hose tragen. Hosen müssen nächsten Sommer weit und extralang getragen werden – und zusammen mit einem Rock ergeben sie einen sehr schönen Look, finde ich.

Denken Sie, dass Ihre Modedesigns in einer Weise “typisch schwedisch” sind? Carin Wester: Ich glaube, alle Schweden wollen ein bisschen praktisch gekleidet sein. Wir sind hier schließlich sehr abhängig vom Wetter und vom Wetterwechsel. Wenn ich eine Kollektion entwerfe, achte ich auch darauf, dass sie praktisch und tragbar ist. Davon abgesehen denke ich, dass mein Label durch seine Oversize-Schnitte und Muster eher untypisch für skandinavische Mode ist.

[Dieser Artikel erschien in der BRIGITTE. Bitte folge dem Link, um zum Originalbeitrag zu gelangen: http://www.brigitte.de/mode/fashion-weeks/carin-wester-1211813/] Fotos: Anna Weilberg

Carin Wester

Seitdem die 1974 geborene Carin Wester 2003 ihr eigenes Label gegründet hat, ist sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. 2005 wurde sie vom Magazin “Elle” als “Designer of the Year” geehrt und 2009 erhielt sie den in Skandinavien renommierten Award “Guldknappen”. Ihre Mode ist international erfolgreich und auch in Deutschland in vielen Boutiquen, sowie online erhältlich.

Deadwood Leather erweitern unser Portfolio

Manifesto
The “moto” is a classic leather jacket that has been worn with pride both on and off motorcycles for almost a century and never goes out of style. Deadwood Leather, based in Stockholm, Sweden, started out in 2012 – dedicated to bringing sustainable fashion to a next level. First out is their leather-recycling program in which the classic Biker jacket is at the core. Together with a few more styles it forms a celebration to ageless rebellion and free-spiritedness.
All jackets from Deadwood Leather are made from recycled materials, which not only gives the jackets a soft worn-in feel but also makes it a far more sustainable alternative to the average newly produced leather jacket. For whatever reason, get yourself a leather jacket and join the movement today. We can all make a difference and in a Deadwood we’ll look damned good doing it.

TRIWA gehört von nun an zu uns…

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In a world full of digital gadgets showing time and a watch industry gorging itself on run-of-the-mill
male clichés, assorted status symbols and plenty of mahogany, the time was right for something more contemporary and creative. That was all the reason the four founders needed to quit their day jobs and put all their waking hours into the shared dream of creating a watch brand. Whereas they may not have had the haughty Swiss watch-making pedigree, they did have a passion for the product, a contemporary idea, and a will to transform. So they named themselves TRIWA (Transforming the Industry of Watches) and set off.

Using Andy Warhol’s Factory as inspiration, they set up a creative studio in the heart of
Stockholm, focusing single-mindedly on the transformation of the analogue wristwatch. TRIWA’s main thesis is that, since time is constantly being presented on various gadgets, the main purpose of the wristwatch is to look and feel good. If you’re after the precision required for Formula 1 or landing on the moon, you would probably be better off with a smartphone. But if style, feel and quality are what’s important to you, you too are most likely a TRIWA believer.

In 2007, the debut collection of 400 watches was launched, but in fashion stores rather
than in traditional watch retailers. It was sold out within a month. Since then TRIWA has followed the seasonal calendar of fashion houses, presenting two main collections per year. These were soon joined by the first sunglass collection, called TRIWA SHADES and launched in 2009, which has been a natural part of the TRIWA DNA ever since.

That DNA is also full of their Scandinavian heritage, something that is clearly visible in the product design and the brand itself. Today the Stockholm Factory houses 15 employees, every single one devoted to the task of developing the products that he or she wants to wear next. In fact, that is the simplest way to put what TRIWA does into words: we only design watches and sunglasses that we would wear ourselves.

Today TRIWA is represented on 20 markets and is selling in over 1200 selected stores worldwide. The 400 sold watches has turned into over 500 000 TRIWA customers and nowadays, the shades sees the sunrise 24 hours a day, all over the world.

We keep you guessing

Willkommen an Board – ein Vorgeschmack auf SS15

Frühling im Treptower Park

Frohe Ostern

…und klickt Euch auch mal ein paar Tage raus… VID-20140406-WA0002

We won’t stop – unsere nächste Station: Designer Sale Berlin